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Adresse
Hotel Atzinger
Sonnegg 22, A-6166 Fulpmes Stubaital - Tirol
Tel.: +435225/63135
Fax: +435225/63580-134
hotel@atzinger.at

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MITARBEITERAUSFLUG
vom 27.4. - 30.4.2009
nach PARIS
Paris auf einen Blick:
Wetter: 
Hotel - Preis/Leistung:   
Essen - Preis/Leistung:   
Paris war eine Reise wert:    

Schnell waren wir mit den Reisegewohnheiten innerhalb der Stadt vertraut. Um den Komfort zu erhöhen, ließen wir daher auch gleich einen Metrowaggon exklusiv für Atzis Elitetruppe reservieren.

Nachdem unser erster Abstecher natürlich dem Eifelturm gewidmet war, führte uns der nächste Weg direkt in die Kirche Notre Dame.
Dort setzten wir einige Stoßgebete in den Himmel, z.B. mit der Bitte:
- um das sofortige Aussterben aller Handydiebe, insbesondere der aus Barcelona
- daß die Shoppingzeiten verlängert werden und die Rabattsätze für Frauen verdoppelt werden
- daß die Frauen willig und das Fleisch schwach werden (Andrej + Sepp)
- und die Köche der Stadt sich ihrer Verantwortung gegenüber der Tiroler Delegation mehr bewußt werden.

In dieser Kirche erwischte den Koch der Bannstrahl Gottes: Er wurde der Kirche verwiesen. Man weiß bis heute nicht, war es wegen seinem Kirchenaustritt oder unerlaubtem Filmen ...

Daß das Montmartre mit Moulin Rouge, Pigalle usw. das gefährlichste und zugleich Rotlicht Viertel von Paris ist, weiß jeder Parisurlauber. Somit war es auch nicht verwunderlich, daß hier die Frauen ganz unverfroren ihren Lastern auf öffentlicher Straße nachgingen.

Eine Abendveranstaltung wurde aus der Trinkgeldkassa bezahlt. Dazu besuchten die Damen die Abendgala mit Luciano Pavarotti und die Herren statteten der Pigalle einen Besuch ab.
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Birgit wußte zwar, daß sie sich mit den Tirolern auf ein gefährliches Spiel einließ, daß es dann so schlimm kam, wollte sie jedoch nicht wahr haben.

Natürlich: Letzter Tag - bestes Restaurant. L`alcatraz
Sogar Onkel Toni war heute zufrieden, obwohl seine Niere rebellierte. Auch die Kinderfrau wurde auf der Suche nach fleischlosen Genüssen fündig und Conny konnte mittlerweile schon mehr als 10% der französischen Speisekarte entziffern.

Es war superschön, die Zeit verging zu schnell, die Damen waren brav, die Männer weiß ich nicht, und das Geld war auch fertig. Somit stand der Abreise nichts mehr im Wege. Der französiche Aussenminister verabschiedete die Tiroler Delegation am Flughafen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß wir wieder einmal kommen.
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