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Adresse

Hotel Atzinger
Sonnegg 22, A-6166 Fulpmes Stubaital - Tirol
Tel.: +435225/63135
Fax: +435225/63580-134
hotel@atzinger.at

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Familiennest Wandern Österreich

Wandern mit Freunden 2004

25.9. - 3.10.2004


Die diesjährige Wanderwoche stand ganz im Zeichen eines Jubiläums:

Das 10. mal
trafen sich diesmal Atzi`s Tigerenten zum Wandern in "Schnee und Eis".

Nachdem die Kopfbedeckung in den letzten Jahren bei einigen Teilnehmern arg zu wünschen übrig gelassen hat, wurde heuer von Anfang an für eine einheitliche Adjustierung gesorgt - Made by Swiss in China.


Manche ließen auch keine Zweifel aufkommen, daß in dieser Woche wieder etwas Besonderes passieren würde.

    Sonntag 26. September

    Wanderung zur Schlicker Alm
     

    Nebenstehendes Bild soll einmal als Beispiel für die vorbildliche Verwendung der neuen Kopfbedeckung dienen, und man sieht deutlich, daß sich andere wiederum nicht an die Regeln halten können ...

    Karlheinz fühlte sich geradezu pesönlich verpflichtet, die personifizierte Vertreterin des edlen Aprikosendestillates namens
    Marille (fast 80)
    durch die Stubaier Bergwelt bis zur Schlicker Alm zu führen.



      Montag 27. September

      Ausflug nach Südtirol auf den Ritten zum Bauernbadl Bad Siess

      Die Wanderung führte bei Traumwetter anfänglich durch den Wald.

      Immer wieder brach ein Botanik-Guru durch das Unterholz und versuchte, unsere Gruppe vom Wandern abzuhalten.


      Er versuchte es mit allen Mitteln:
      Beschwörung, Hypnose und sogar mit der Androhung, Fliegenpilze essen zu müssen.


      Erst als sich urplötzlich von weit her eine weibliche Stimme erhob und der Vorstellung Einhalt gebot, ließ er von uns ab. Nach diesen "Störversuchen" setzten wir unsere Wanderung fort:
       
      Diese beiden fielen noch durch eine kurze Marschverweigerung auf. Durch die Androhung von Grappaentzug war das
      Problem jedoch gleich behoben.


      Spätestens jetzt war allen klar: Atzi hat eine tolle Wanderung ausgesucht.

      Und jeder ging seinen ureigensten Beschäftigungen nach:
      Ingela und Wilfried analysierten die Zusammensetzung der Speisen,
      Ingrid und Diethard kamen kaum nach mit der Versorgung ihres Kuschelmonsters
      und Lerchi, ja Lerchi, ja wer sitzt denn da neben Lerchi ....


       
      Die Braven stärkten sich nach der anstrengenden Wanderung ...
       
      ... derweilen das Lastervolk rauchte, soff und kuschelte.
       
      Dies kostete natürlich Opfer:
      Und die waren nachher im Bus unübersehbar.



      Einer im Bus fiel durch sein süffisantes
      Grinsen auf ...



      Und nicht zu vergessen: Ab heute war das Bergführertrio wieder vollzählig.

        Dienstag 28. September

        Wanderung auf das Nösslachjoch
        und am Abend Rückblick auf die letzten 10 Jahre


        Eigentlich hieß unser heutiges Ziel Lichtsee. Leider war die obere Sektion des Liftes wegen "unglaublichen" Schneemassen gesperrt.
         
         
        Die Suche nach dem Schnee verlief dann auch erfolgreich.

        Gefunden wurde er auf über 3000m und
        die maximale Schneehöhe betrug 7,5m in der Breite.
        Die Schneemenge blieb daher wirklich unglaublich.

        Inzwischen hatte die Wandergruppe um Walter natürlich wieder andere Sorgen - Das Tempo war anscheinend schon wieder so überzogen worden, daß Marlies ihr Höschen wechseln mußte.
        (Wenn das Eberhard gewußt hätte ...)


        Als Alex dazu befragt wurde,
        schloss Sie Mund und Augen ...

         
        Bis heute konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, warum Ruth so intensiv an der Flasche nuckelte.
         

        Dieser Tag hatte aber noch etwas Besonderes:

        Walter hatte Geburtstag

        Fleischliche und kulinarische Genüsse wurden eingeflogen um Walter trotz seines hohen Alters, in Schuss zu halten.


         

          Mittwoch 29. September

          Wanderung zur Blaserhütte inkl. Edelweißgemetzel

          Wilfrieds Empfehlung, die Natur bzw. die Edelweiß zu schützen, war folgenschwer:
          Ingesamt kostete das Massaker 31 Edelweiß das Leben (hoffentlich liest diese Zeilen nie ein Beamter der Bergwacht), womit auch mathematisch bewiesen war, daß unter den Tigerenten einige Doppelmörder waren. Blut klebte an jeder Hand, es war einfach grauenvoll ...



          Gerd, der sich als einziger nicht an dem Gemetzel beteiligte, trieb inzwischen seinen Selbstversuch, Auswirkungen des Pilz(s)genusses auf die menschliche Psyche, voran. Obige Bilder wurden jeweils im Abstand von 2 Pilz(s) gemacht und dokumentieren deutlich den Verfall von Moral usw.

          "1. Tigerentenabend" im Hotel Atzinger


           
          Die Kleiderordnung war klar vorgegeben ...
           
          ... und daran hielten sich sogar die Vierbeiner.


          Nur hier hatten zwei Tigerenten etwas falsch verstanden ...

          Um nicht den Rahmen bzw. den Speicher auf dem Server zu sprengen, muß ich mich für den restlichen Abend auf ein paar Schnappschüsse beschränken.



          Hier werden gerade die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten
          der Tigerenten-Speisekarte vorgezeigt.


               
          Es schaut fast so aus, als ob Walter nie etwas anderes getan hätte ...


          Und Heribert, der mitten unter uns weilte, bekam den goldenen Schlüssel überreicht. Dieser Schlüssel bedeutet eine immer offene Tür zu Familie Atzinger
          und den Herzen aller Tigerenten.


            Donnerstag 30. September

            Wanderung über Gloatsteig bzw. Marchreisenspitze zur Pfarrach Alm

            Auf der Pfarrach Alm erwartete uns Luggi mit Ziehharmonika
            und seiner überragenden Stimme.

            Derweilen fielen die Wölfe über die Knochen her:

             
            Der Blick von Christian kann folgendes bedeuten:
            a) Meine Schwiegermutter ißt mir schon wieder alles weg!
            b) Der blöde Fotograf läßt einem nicht einmal beim Essen seine Ruhe.
            c) Mensch war das Schwein gut - ich könnte gleich noch eine Portion verdrücken.

            Dann kam ein Replay aus vergangenen Jahren.

            Der zentrale Punkt des Geschehens war heute Abend aber nicht die Bühne, sondern die Umkleidekabine auf 1.800m und bei 10 Grad Celsius Aussentemperaturen:

            Und nur Atzi und seinem fotografischen Geschick ist es zu verdanken, daß diese Vorgänge für die Nachwelt erhalten bleiben.

               

              Freitag 1. Oktober

              Wanderung Jausenstation Sonnenstein
              "Tigerenten Gala Abend" von und mit Ingrid und Diethard

              Über die Wanderung breiten wir besser den Mantel
              des Schweigens, oder ein Bild sagt mehr als
              1000 Worte - siehe rechts

              Und beginnen dafür besser gleich beim Abendprogramm:
              Leider ist es mir nicht möglich, alle guten Fotos dieses Abends hier zu zeigen -
              ich bitte daher gleich von vornherein um Entschuldigung, wenn jemand zu kurz kommen sollte.

               

                 

              Durch den Abend leitete der Ex-Schauspieler
              und nunmehrige Conferencier
              Karlheinz Pfeifmann


              unter der Mitwirkung von vielen begabten Schauspielern


              Und dann gings los:


              Nun steht es entgültig fest: Gegen ihn hat keiner eine Chance!!!
                 
              Beachten Sie diesen spannungsvollen Blick der Erwartung auf dem linken Bild und dann die Erlösung auf dem rechten Bild.

               
              Leider gab es auch negative Auswüchse: Durch den Lärm fühlte sich ein schlafen-der Gast belästigt und beschwerte sich.
               
              Auch diesen Damen scheint es gefallen zu haben.

                Samstag 2. Oktober

                Abschlusswanderung zur Sulzenau Hütte

                Das Wetter heute entschädigte wieder für viel Mittelmäßigkeit während der Woche.

                 
                Nicht wie viele schon wieder glauben werden "Atzi im Müllsack" sondern Atzi erprobt gerade seine neue Dunkelkammer auf 2.700m.

                 
                Dieses Foto steht hier für Ruth Wagner, damit sie es täglich anschauen kann, weil sie weiß: "Das nächste mal bist Du dran!"


                          Das war die Tigerentenwoche 2004

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