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Hotel Atzinger
Sonnegg 22, A-6166 Fulpmes Stubaital - Tirol
Tel.: +435225/63135
Fax: +435225/63580-134
hotel@atzinger.at

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Familiennest Wandern Österreich

Wandern mit Freunden 2005

24.9. - 2.10.2005

Sonntag 25. September

Wanderung zur Besuchsalm im Langental

Die Tigerenten sind wieder daaaa!!!!

Den Beginn von Atzis Wanderwoche erkennt man daran,
dass sich mitten im Stubaital aus einer wirren Vielfalt von Individualisten ...

 
... Dirigenten ...
 
... und Körperkultlern ...

... Denkern und ...

... Patenkinder mit Paten ...
... ein "Haufen" formt der nur mehr eines im Kopf hat:
gemeinsames Wandern mit netten Menschen.


    Montag 26. September

      Wanderung über die Eulenwiesen nach Maria Waldrast mit Abschlussrennen.

    Unser Sunny Boy fiel sofort durch seine perfekte Wanderadjustierung auf.


    (Irgendwann am Ende meiner Tage, werde ich meine Memoiren schreiben. Einen Absatz widme ich sicher dem Thema: Wie es mir gelang aus einem Schifahrer einen Wanderer zu machen.)

     

    In den Lärchenwiesen angekommen,
    liessen wir einen der urigsten Tiroler Bräuche wieder aufleben:
    das FENSTERLN. Als richtige Naturtalente in Sachen Praxis erwiesen sich dabei Claudia und Gerd.

    Der 1. Annäherungsversuch ohne Brille und mit sinnlichem Text scheiterte kläglich, da Gerd erstens in die falsche Richtung schaute und zweitens Claudia dauernd lachen mußte. Die feuerroten Liebessocken von Gerd führten dann zum gewünschten Erfolg:


    Romantisches Fensterln im Blitzlichtgewitter der Wanderwöchler.

    Der Höhepunkt kam aber erst beim Abschlussrennen:
    (Gott sei Dank nicht früher)

     
    Gudrun polierte für Karlheinz vorher die Schiene mit dem Frotteehandtuch. Karlheinz selbst dürfte es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr ganz wohl sein, denn es schnürt ihm zusehends schon die Kehle zu (siehe Foto).


      Gudrun schoss ca. 1,5h vor Karlheinz ins Ziel –
    an der Frisur (vorher und nachher) können sie ungefähr die Geschwindigkeit ermessen mit der sich Gudrun zu Tal gestürzt hat..

    Die Mannschaftswertung machten sich die Schweizer und Deutschen
    untereinander aus.

    Die Bobmannschaft Schweiz I


    mit dem Steuermann Thomas Schludermatt, Ballast Walter Pfeifenberger
    und Bremserin Trudi Quietschi


    kämpfte gegen die Mannschaft Deutschland III


    mit Steuermann Klaus Dornfelsen, Ballast Lutz Läufer und Bremserin Janina Nanu-Nana.

    Die Seniorenklasse wurde eindeutig dominiert von Bob Deutschland 67


    mit Steuermann Elard Lerchfreund, Ballast Ulli Brecher und Bremserin Claudia Angstheimer
    (Claudia - ich bitte um Entschuldigung für die Unterbringung in der Seniorenklasse).

    Wie sie wissen werden im Bobsport immer Frauen als Bremserinnen eingesetzt -
    es entspricht einfach ihrer Natur.

    Die Einzelwertung ging aber eindeutig an einen verbissen um den Sieg kämpfenden Tiroler:


    Geisterabend
    Der Abend stand eindeutig im Zeichen von zwei Geistern:


    der eine handierte mehr mit Wasser

    und der andere bestand mehr aus Alkohol.

      Dienstag 27. September

      Rund um den Elfer

      Der ewige Fluch des Wettergottes der über der Wanderwoche schwebt hat wieder zugeschlagen: Wanderung ins Pinnistal und zur Klamperbergalm.
      Keine Fotos wegen zuviel Feuchtigkeit.

      Tiroler Abend mit Luggi
      Bei Tiroler Speck und Kaminwurzen, Erdäpfelsuppe, Schlutzkrapfen, Stubaier Blatlan mit Sauerkraut, Rippelen, Kastanien und einem Südtiroler Roten ließ es sich gut leben.


      Anschließend sang für uns die schönste Stimme der Alpen – Luggi.
      (Erst durch das Engagement von Karlheinz H. wurde dieser Auftritt ermöglicht)

      Und die Tigerenten hatten sich viel zu sagen:
       
      Manche redeten sehr viel ...

      ... manche redete auf eine andere ein
       
      manchen lagen die Worte auf der Zunge ...
       
      ... und manche redeten gar nichts.
       
      Manche spielten Kasperltheater ...
       
      ... und manche waren sehr bestimmend.

        Mittwoch 28. September

        Grabagrubennieder, Serles und freier Tag

        Für die Ehrgeizlinge ging es heute über den Grabagrubennieder auf die Regensburger Hütte.

        Und das Wetter spielte mit.


        Auf dem linken Bild, links hinten, deutlich zu erkennen: die feuchte Hose des Ulli B bei der Überschreitung des 3000m hohen Grabagrubennieder.

        Walter erfüllte wieder Lebensträume und brachte zwei Frauen sicher auf die Serles. Der Grund warum sie nur zu dritt unterwegs waren lag wohl mehr darin begründet,
        dass sich somit die Ergiebigkeit des von mir gefüllten Flachmannes erhöhte.


        Ich verzichte hiermit ausdrücklich auf ein Foto von Walter, da er erstens schon ziemlich fertig aussah (wie ihr seht warteten die Stubaier Geier schon) und es zweitens schon viel zu viele Fotos von ihm auf dieser Seite gibt.
        Walter`s Geburtstag
        gehört mittlerweile schon zum fixen Bestandteil der Wanderwoche. Aus diesem Anlaß wurde Walter vom müller & müller management in die Mangel genommen.

        Trotz seines hohen Alters ließ er sich nicht nehmen am vollen Programm teilzunehmen.

        Am Ende hing er aber dann doch in den Seilen und meldete sich für den nächsten Tag ab.

        Schadenfreude gab es anscheinend auf mehreren Seiten.

          Donnerstag 29. September

          Ausflug nach Südtirol ins Land der Sonne
          Wie heißt es doch so schön: Bilder sagen mehr als 1000 Worte:



          müller & müller
          entertain - management

          Der Abend steht wieder ganz im Zeichen von müller & müller entertain - management. Aus verständlichen Gründen können wir dabei nur wieder die
          Highlights herausgreifen:


           
          Diese Dame kommt mir sehr bekannt vor,
          scheint aber auch nicht mehr alles unter
          Kontrolle zu haben.


          Wo ist denn der entkommen??
          Es könnte aber auch einer von den neuen thailändischen Aushilfskellnern sein.

           
          Jetzt weiß ich endlich wo meine ganzen Föhns hingekommen sind - gefressen und verschluckt.
           
          Zwischen diesen zwei scheint es dicke Luft zu geben.
           
          Mit was spielt denn der da zwischen den
          Fingern – oh Inka ...
           
          Manche haben die Erotik einfach mit
          dem Löffel gegessen. Walter da können wir zwei nicht mithalten



          Über das Talent dieses Mannes brauchen wir keine Worte mehr verlieren.

            Freitag 30. September

            Die Wanderung führte uns über den Gloatsteig zur Pfarrach Alm
            und die Ehrgeizlinge sogar auf das Jockreuz.


            Brauchen Sie zum Bild noch einen Kommentar?

            Das „grosse Fressen“
            fand diesmal auf den Gleinser Höfen statt.

             
            Alex blickte nicht mehr tief, ließ dafür aber tief blicken ...
             
            ... derweilen wartete ihr Mann
            auf den Lammbraten.

             
            Claudia riss den Krapfen als wär es ein Stück rohes Fleisch.
             
            Elard haute noch mal richtig auf den Putz.

               
            (aus Atzis geheimen Bildarchiv)
            Und Ruth fühlte sich in alte Zeiten zurückversetzt, wo sie "Woalthi" noch richtig intensiv
            kraulen konnte wie ein junges Schaf.


              Samstag 1. Oktober

              Abschlusswanderung zur Bacherwand Alm

              Der Tag begann gut - bis auf das Wetter natürlich.


              Und das war der Corpus delicti.
              Wir wünschen Elard, daß "die Wunden rückstandsfrei verheilen",
              bedanken uns gleichzeitig an dieser Stelle, daß es nicht schlimmer gekommen ist
              und versprechen gleichzeitig für die Zukunft mit dem Thema Sicherheit
              nicht fahrlässig umzugehen.

              Abschlussabend


              Verabschiedung von Waschtl aus dem "Bergführerdienst"

              Aus freien Stücken legte Waschtl Widersprecher sein Amt als bayrisch beeideter Bergverführer nieder. Er wurde gebührend verabschiedet
              (schaut wie fest seine Hände die Weinflasche umschliessen - und das ein Bayer).
              Vermissen werden wir auch seine unnachgiebige Art, sein Know-how für Nachtwanderungen und seinen Kampfgeist gegen bestehende Wandervorschläge.


              Verleihung der Ehrenmitgliedschaft


              Aufgrund seiner besonderen Verdienste um die Bewahrung der Ordnung innerhalb der Wanderwoche, wurde dem irischen Geist Isabellus Tinker die Ehrenmitgliedschaft der Tigerenten verliehen.

              Der Geist nahm dankend an und versprach dafür auch alternden Tigerenten für die Zukunft die Möglichkeit zu bieten zumindest zwischen Fulpmes und Medraz hin und her zu spazieren.
              Die alten Tigerenten wie Ulli B. usw. nahmen dankend an.


              Waschtl veranstaltete abschließend noch eine Autogrammstunde:


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