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Und das Gerücht, daß ein Schweizer mit zwei Wanderstöcken und Stichen in den Hals dem vorzeitigen Tod zugeführt wurde, stellte sich Gott sei Dank als optische Täuschung heraus. |


![]() Ulli B. war das Schnapsstamperl natürlich wieder zu klein und hielt daher seine Kappe auf ... |
![]() Derweilen hatte Gerd ernste Probleme den Zusammenbau seiner Pfeife zu rekonstruieren. |
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Festzustellen wäre noch ob sich Walter beim Ausschauhalten nach Atzis Wandergruppe an den Baum gelehnt hatte oder der Baum an ihn. Im ersteren Falle, was ja eher zu vermuten ist, ist zu hinterfragen, warum das am hellichten Vormittag schon wieder notwendig ist. |



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Aufgrund
eines schweren Verstoßes gegen die Tigerenten-Kleiderordnung wurde
Klausi zum 24stündigen Nikolaus ernannt. Obwohl sonst schon sehr schütteres Haar, ist es erstaunlich wie auf seinen Hinterkopf noch frisches, blondes und lockiges Haar sprießt. |

| Das
Ziel der Wanderung war der höchstgelegene FKK-Badestrand Mitteleuropas.
Becki, an Geschwindigkeit aus seinem früheren Berufsleben gewohnt, war
natürlich der Erste der den Sprung wagte. Er sprang hinein, schwamm ein paar Meter, tauchte unter - und - und - und tauchte leider wieder auf - na, na, war nur ein Scherz. |
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Ganz in diesem Sinne setzte man sich anschließend zusammen und fachsimpelte über die guten, alten Zeiten: "Weiß Du noch wie damals die Helga ...?" |

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Der Wetterbericht warnte aufgrund des anhaltenden Schönwetters vor einer gewaltigen Fliegenplage in den nächsten Tagen. In den schrecklichsten Horrorszenarien malte man sich aus, wie die gemeine Stubenfliege zum Angriff bläßt. |
| Gudrun
verbreitete die These, daß Angriff noch immer die beste Verteidigung
wäre. Dazu zeigte sie vor wie man mit Fliegen am Besten umgeht. Obstler Linda hingegen ertränkte eine Fliege mit Schnaps und nahm sie anschließend in den Mund. So eine Schnapsleiche zu lutschen war anscheinend eine kulinarische Köstlichkeit. |
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Ein in dieser Weise behandeltes Exemplar wurde von Ruth sofort aufgegriffen um den eingetretenen Tod zu diagnostizieren. |
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Der Weg zur Kemater Alm führte die Elitetruppe über den Hohen Burgstall. Recht interessant gestaltete sich ein "Neuzugang in der Gruppe (2. von rechts), der anscheinend aufgrund einer Damenwahl in die Gruppe kam. Vielleicht fragen wir am Besten einmal die Sonja oder die Alex oder gar meine Frau ... |
| Am Seejöchl brach dann eine große Hungersnot aus die zu einem anschließenden, "großen Fressen" führte. |
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Nachdem ein schon tot geglaubter Windenschwärmer durch leichte Flügelmassage und Zufuhr von Wärme zu lebensähnlichen Reflexen verleitet werden konnte, erklärte sich Angelika bereit die schwere Last auf ihre Schultern zu nehmen und die lange Strecke ins Tal zu tragen. Wie sich später herausstellte handelte es sich dabei um einen anerkannten Waldschädling und es war nichts mit der Lebensretterprämie. |


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Das Tribunal tagte wieder. Heute stand ein schwerwiegendes Vergehen auf der Tagesordnung: Einschleusen von fremden, gut aussehenden Personen aus reinem Eigennutz und Unterwanderung der Gruppe durch fremdes Gedankengut. |
| Der Tat dringend verdächtig war Lockensonja. Da sie keinerlei Anstrengung zu ihrer Verteidigung unternahm, wurde sie kurzerhand zu 100 Bussis an Wandergruppenmitglieder verurteilt, um ihre Zuneigung zur Wandergruppe unter Beweis zu stellen. Die Auswahl der Personen stand ihr jedoch frei. 97 Bussis erhielt Maschansker Joe (warum genau weiß niemand) und jeweils 1 Bussi - Klaudia am deutschen Nationalfeiertag für den bestellten Cocktail - Walter für die Offenlegung seiner nackten Tatsachen am Stripteaseabend und - Karlheinz weil er immer so treu zu ihr hält. |
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Aufgrund der neuen Muppetordnung kam anschließend die Ersatzmannschaft auf die Bühne: Claudia und Thomas überzeugten nicht wie erwartet durch Dauerkichern sondern mit raffinierten Textversen aus spitzer Feder. |
| Und wie es schien, gefiel es den beiden Oldies. Walter hatte Bedenken ob bei diesem tollen Programm nicht die Gefahr besteht, daß wir abgewählt werden. |
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Neben dem Besuch des Brixner Doms, stand heute der Besuch des Ötzimuseums auf dem Programm. Neben der 5000 Jahre alten Gletschermumie aus dem Ötztal war momentan auch eine Leihgabe aus den norddeutschen Moorgebieten vertreten. Interessant ist, daß der doch wesentlich jüngere deutsche, prähistorische Fund, vom Knochenbau und besonders von der Kopfbedeckung her, der um 3000 Jahre älteren Tiroler Mumie sehr ähnlich war. Die Zuschauer waren ganz begeistert. |
Muppetshow
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Die Frauen trauten ihren Augen nicht: Geballte Schweizer Männlichkeit in greifbarer Nähe. Einzig beim Abgang machte er schon einen ziemlich abgehangenen Eindruck ... |
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Ein altes, gebrechliches Ehepaar überraschte anschließend mit viel Insiderwissen über historische Vorgeschichten zu Atzis Wanderwoche. (der Autor möchte an dieser Stelle anmerken, daß auch die hierbei verwendeten Regencaps keiner höheren Qualitätstufe zuzuordnen sind als Atzis damaliger "Müllsack") |
| Die Lerchis bewiesen mit Ihrer Vorstellung, daß sie während der Wanderwoche ein unterbeschäftigtes Dasein fristen was ihre Showtalente betrifft. Das kann geändert werden ... |
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![]() ... fühlte es sich zwischen Beckis Beinen recht feucht an. |
![]() ... guckte Rita in die Röhre. |
![]() ... träumte Angelika von dem "Feschak" der ihr die Strapse übergestreift hat. |
![]() ... und mußte sich Thommy mal zum Rasten hinsetzen. |
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Muppetshow Große Ehrung mit Verleihung des Ehrenflachmannes in Silber. |
| Für viele treue Jahre als Führer durch die Stubaier Berge erhielt Walter heute das ultimative "Atzi-Survivel-Bag". Dieses besteht aus: |
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1. transparente Überlebensfolie - Wind und Wasserdicht, gegen austrocknen
2. rosarote Brille - damit sieht die ausweg- loseste Situation nicht mehr so schlecht aus
3. gefüllter Flachmann - für Wärme von innen 4. kleiner Spiegel - damit man sich selber nie aus den Augen verliert 5. Feuerwerk - zum besseren gesehen werden oder sonst wenigstens für eine letzte kleine Freude |
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Anschließend folgte eine Videovorführung von dem unvergesslichen Auftritt Maschansker Joes im Cowboy Outfit. |

![]() Die gemütliche Abschlusswanderung überzeugte
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![]() durch schönste Herbstfarben.
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