Aktuell

News
Team
Atzi in Paris
Atzi in der Ritterkuchl
Atzi im Hochseilgarten
Atzi in Barcelona
Wanderwoche 2003
Wanderwoche 2004
Wanderwoche 2005
Wanderwoche 2006a
Wanderwoche 2006b
Wanderwoche 2007
Wanderwoche 2008

Trennlinie

Trennlinie

Atzis webcam Richtung Norden

Atzi's Webcam

Trennlinie

E-book

interaktiver Hausprospekt!

Trennlinie

Newsletter

Ja, ich will ab sofort mehr vom Hotel Atzinger erfahren...
Newsletter anmelden

Trennlinie

Adresse

Hotel Atzinger
Sonnegg 22, A-6166 Fulpmes Stubaital - Tirol
Tel.: +435225/63135
Fax: +435225/63580-134
hotel@atzinger.at

Trennlinie

Loginbereich

Trennlinie

Familiennest Wandern Österreich

Wandern mit Freunden 2007

29.9. - 7.10.2007

Sonntag 30. September

Speichersee und Erlebnispfad Schlick 2000


Unter der Führung unseres altbewährten Pfeifenführers Walter ging es strammen Schrittes
in Richtung Schlicker Alm.


Besonders die Frauen überschätzten ihre Konditionsreste vom letzten Jahr
aber auch beim "Neuzugang" Michael glühten schon nach 200m die Sohlen.


Walter lud auf der Schlicker Alm die gesamte Wandertruppe auf eine Brettljause ein.

Die drei ersten Plätze für die schönsten Pärchen des Tages gingen an:
1.Platz: Gisela Tutnichts mit Karlheinz Gehtnichts
2.Platz: die beiden Alpingendarmen Klaudia und Klaus
3.Platz: Angelika Hupfauf mit Patenonkel Horst

  Und das Gerücht, daß ein Schweizer mit zwei Wanderstöcken und Stichen in den Hals dem vorzeitigen Tod zugeführt wurde, stellte sich Gott sei Dank als optische Täuschung heraus.

Und das Stubaier WWW (WanderWochenWunder) zeichnete sich langsam ab:
Und so geschah es:
der 1. Tag kam und ging und es schien die Sonne

    Montag 1. Oktober

    Gemeinsamer Treffpunkt Hochmoor


    Atzi erreichte mit seiner Elitetruppe unter widrigsten Umständen das Gipfelkreuz. Die vielen Höhenmeter und das Wetter machte den Leuten zu schaffen.



    In seiner unnachahmlichen Art kümmerte sich Atzi um das Wohl seiner Truppe. Er versuchte die doch etwas recht steif wirkende Claudia aufzulockern, war andauernd mit der Schnapsflasche unterwegs: "Wer hat noch nicht, wer will noch mal?" und nahm sogar für alle die Gipfelbucheintragung vor.

     
    Ulli B. war das Schnapsstamperl natürlich wieder zu klein und hielt daher seine Kappe auf ...
     
    Derweilen hatte Gerd ernste Probleme den Zusammenbau seiner Pfeife zu rekonstruieren.

      Festzustellen wäre noch ob sich Walter beim Ausschauhalten nach Atzis Wandergruppe an den Baum gelehnt hatte oder der Baum an ihn. Im ersteren Falle, was ja eher zu vermuten ist, ist zu hinterfragen, warum das am hellichten Vormittag schon wieder notwendig ist.

    Nach dem Zusammentreffen ...

    ... gab es dann wieder viel zu reden ...


    ... zu Essen ...


    ... und natürlich zu rodeln.

    der 2. Tag kam und ging und es schien die Sonne

    Muppetshow
      Aufgrund eines schweren Verstoßes gegen die Tigerenten-Kleiderordnung wurde Klausi zum 24stündigen Nikolaus ernannt.

    Obwohl sonst schon sehr schütteres Haar, ist es erstaunlich wie auf seinen Hinterkopf noch frisches, blondes und lockiges Haar sprießt.

      Dienstag 2. Oktober

      Sulzenau Alm und Mutterberger See


      Die Elitetruppe hing alten Zeiten nach und absolvierte eine Auffrischungswanderung in Eis und Schnee. Was die Macht der Gewohnheit alles vermag ...
       Das Ziel der Wanderung war der höchstgelegene FKK-Badestrand Mitteleuropas. Becki, an Geschwindigkeit aus seinem früheren Berufsleben gewohnt, war natürlich der Erste der den Sprung wagte.

      Er sprang hinein,
       schwamm ein paar Meter,
      tauchte unter - und - und - und tauchte leider wieder auf -
      na, na, war nur ein Scherz.
       


      Die gemütliche Wandergruppe stieg heute auf ins Tal der Könige. Sie besuchten die zu Holz gewordenen Urahnen von Atzis Wanderclub. Wie man sieht, setzten sich auch schon frühere Wandergruppen aus den verschiedensten Charakteren zusammen.
        Ganz in diesem Sinne setzte man sich anschließend zusammen und fachsimpelte über die guten, alten Zeiten: "Weiß Du noch wie damals die Helga ...?"

      der 3. Tag kam und ging und es schien die Sonne

      Tiroler Abend mit Luggi


      Das alles beherrschende Thema war aber ein anderes:
        Der Wetterbericht warnte aufgrund des anhaltenden Schönwetters vor einer gewaltigen Fliegenplage in den nächsten Tagen.

      In den schrecklichsten Horrorszenarien malte man sich aus, wie die gemeine Stubenfliege zum Angriff bläßt.

       Gudrun verbreitete die These, daß Angriff noch immer die beste Verteidigung wäre. Dazu zeigte sie vor wie man mit Fliegen am Besten umgeht.

      Obstler Linda hingegen ertränkte eine Fliege mit Schnaps und nahm sie anschließend in den Mund.
      So eine Schnapsleiche zu lutschen war anscheinend eine kulinarische Köstlichkeit.

        Ein in dieser Weise behandeltes Exemplar wurde von Ruth sofort aufgegriffen um den eingetretenen Tod zu diagnostizieren.

        Mittwoch 3. Oktober

        Gemeinsamer Treffpunkt: Kemater Alm
          Der Weg zur Kemater Alm führte die Elitetruppe über den Hohen Burgstall.

        Recht interessant gestaltete sich ein "Neuzugang in der Gruppe (2. von rechts), der anscheinend aufgrund einer Damenwahl in die Gruppe kam.
        Vielleicht fragen wir am Besten einmal die Sonja oder die Alex oder gar meine Frau ...
        Am Seejöchl brach dann eine große Hungersnot aus die zu einem anschließenden, "großen Fressen" führte.
         
          Nachdem ein schon tot geglaubter Windenschwärmer durch leichte Flügelmassage und Zufuhr von Wärme zu lebensähnlichen Reflexen verleitet werden konnte, erklärte sich Angelika bereit die schwere Last auf ihre Schultern zu nehmen und die lange Strecke ins Tal zu tragen.

        Wie sich später herausstellte handelte es sich dabei um einen anerkannten Waldschädling und es war nichts mit der Lebensretterprämie.


        Die Kemater Alm, idyllisch gelegen, war natürlich der ideale Ort für "Fraß und Völlerei".


        Ein Wandergruppenmitglied, dessen Name nicht genannt werden will, wurde wegen "Überfüllung" auf einer Bahre abtransportiert. Welches Gericht wohl die Ursache dafür war? Aber auch Gisela war von einem gewissen Überdruck gezeichnet.

        der 4. Tag kam und ging und es schien die Sonne

        Muppetshow
          Das Tribunal tagte wieder.

        Heute stand ein schwerwiegendes Vergehen auf der Tagesordnung:

        Einschleusen von fremden, gut aussehenden Personen aus reinem Eigennutz und Unterwanderung  der Gruppe durch fremdes Gedankengut.
         Der Tat dringend verdächtig war Lockensonja. Da sie keinerlei Anstrengung zu ihrer Verteidigung unternahm, wurde sie kurzerhand zu 100 Bussis an Wandergruppenmitglieder verurteilt, um ihre Zuneigung zur Wandergruppe unter Beweis zu stellen. Die Auswahl der Personen stand ihr jedoch frei.

        97 Bussis erhielt Maschansker Joe (warum genau weiß niemand) und jeweils 1 Bussi
        - Klaudia am deutschen Nationalfeiertag für den bestellten Cocktail
        - Walter für die Offenlegung seiner nackten Tatsachen am Stripteaseabend und
        - Karlheinz weil er immer so treu zu ihr hält.
         
          Aufgrund der neuen Muppetordnung kam anschließend die Ersatzmannschaft auf die Bühne:
        Claudia und Thomas überzeugten nicht wie erwartet durch Dauerkichern sondern mit raffinierten Textversen aus spitzer Feder.
        Und wie es schien, gefiel es den beiden Oldies.

        Walter hatte Bedenken ob bei diesem tollen Programm nicht die Gefahr besteht, daß wir abgewählt werden.
         

          Donnerstag 4. Oktober

          Ausflug nach Südtirol, ins Land der Sonne

          Heute schien in ganz Tirol die Sonne, nur nicht in Südtirol.
          Daher: Ab gings zum Kulturausflug nach Brixen.
            Neben dem Besuch des Brixner Doms, stand heute der Besuch des Ötzimuseums auf dem  Programm. Neben der 5000 Jahre alten Gletschermumie aus dem Ötztal war momentan auch eine Leihgabe aus den norddeutschen Moorgebieten vertreten.

          Interessant ist, daß der doch wesentlich jüngere deutsche, prähistorische Fund, vom Knochenbau und besonders von der Kopfbedeckung her, der um 3000 Jahre älteren Tiroler Mumie sehr ähnlich war.

          Die Zuschauer waren ganz begeistert.

          Muppetshow


          Die Frauen
          trauten ihren Augen nicht:

          Geballte Schweizer Männlichkeit in greifbarer Nähe.

          Einzig beim Abgang machte er schon einen ziemlich abgehangenen Eindruck ...
           

            Ein altes, gebrechliches Ehepaar überraschte anschließend mit viel Insiderwissen über historische Vorgeschichten zu Atzis Wanderwoche.

          (der Autor möchte an dieser Stelle anmerken, daß auch die hierbei verwendeten Regencaps keiner höheren Qualitätstufe zuzuordnen sind als Atzis damaliger "Müllsack")
          Die Lerchis bewiesen mit Ihrer Vorstellung, daß sie während der Wanderwoche ein unterbeschäftigtes Dasein fristen was ihre Showtalente betrifft.

          Das kann geändert werden ...
           

            Freitag 5. Oktober

            Besuch des Hochseilgartens in Fulpmes


            An der Begeisterung mit der die Teilnehmer von Atzis Wanderwoche die Stubaier Baumwipfel durchstiegen kann man sehen: Die Teilnehmer werden immer jünger und agiler ...

            Doch bevor es los ging hieß es ...
             
             
            ... in eleganter Haltung den Sicherheitsgurt überziehen und Abschied nehmen von Mama.


            Dann war es soweit: Fertig zum Angriff!


            Die erste Hürde hieß "Flying Fox". Warum, das wird ein ewiges Rätsel bleiben.

            Es dauerte nicht lange, dann ...
             
            ... fühlte es sich zwischen Beckis Beinen recht feucht an.

            ... guckte Rita in die Röhre.
             
             
            ... träumte Angelika von dem "Feschak" der ihr die Strapse übergestreift hat.
             
            ... und mußte sich Thommy mal zum Rasten hinsetzen.

            der 5. Tag kam und ging und es schien die Sonne

              Muppetshow


            Große Ehrung mit Verleihung des Ehrenflachmannes in Silber.
            Für viele treue Jahre als Führer durch die Stubaier Berge erhielt Walter heute das ultimative "Atzi-Survivel-Bag".



            Dieses besteht aus:
             
             
            1. transparente Überlebensfolie - Wind und Wasserdicht, gegen austrocknen
            2. rosarote Brille - damit sieht die ausweg- loseste Situation nicht mehr so schlecht aus
            3. gefüllter Flachmann - für Wärme von innen
            4. kleiner Spiegel - damit man sich selber nie aus den Augen verliert
            5. Feuerwerk - zum besseren gesehen werden oder sonst wenigstens für eine letzte kleine Freude
              Anschließend folgte eine Videovorführung von dem unvergesslichen Auftritt  Maschansker Joes im Cowboy Outfit.


            Das Kabarettistenduo "Unglaublich aber Wahr" gab noch eine Vorlesung zum Besten. Die Geschichte handelte von dem Frauenschwarm Lutz Redwenig und dem Standesbeamten Uli Quatscherich. Der genaue Inhalt kann an dieser Stelle jedoch nicht wiedergegeben werden.

              Samstag 6. Oktober

              Zirbenweg 2000
               
              Die gemütliche Abschlusswanderung überzeugte
               
              durch schönste Herbstfarben.
               

              Ein überdurchschnittlich groß geratenes Exemplar eines Tyrolos Saurus überraschte die Wandergruppe jedoch aus dem Hinterhalt. Die rasche Flucht gelang dann auf der Ladefläche eines Pickups.

              der 6. Tag kam und ging und es schien die Sonne
              Hallelujah, Hallelujah!

                Abschlussfoto


                Nein das war nicht das Abschlussfoto und auch nicht der Versehrtenverband. Das waren all diejenigen die sich für nächstes Jahr wieder viel vorgenommen haben.
                Wir wünschen dazu alles Gute!

                Das waren alle Wanderfreunde des Jahre 2007.
                Es war wieder toll und das Wetter wirklich einmalig.

                  nach oben    

                  © 2006 Hotel Atzinger, Stubaital. Alle Rechte vorbehalten.  email/Impressum/Hotel Stubaital